Was David Sinclair, Bryan Johnson, David Beckham und Annie Nosh tatsächlich für ihre Longevity tun

Bryan Johnson gibt jedes Jahr rund zwei Millionen Dollar aus, um sein biologisches Altern zu verlangsamen. Annie Nosh investiert deutlich weniger, nur einen niedrigen fünfstelligen Betrag, und gehört trotzdem zu den bestplatzierten Personen auf derselben Longevity-Rangliste. David Sinclair ist der Wissenschaftler, dessen Forschung das Thema Longevity maßgeblich geprägt hat. Und David Beckham spricht zwar kaum öffentlich darüber, doch seine konsequente Gesundheitsroutine zieht sich bereits seit Jahrzehnten durch sein Leben.

Die vier verfolgen unterschiedliche Ansätze und investieren völlig unterschiedliche Summen in ihre Gesundheit. Trotzdem tauchen bei allen immer wieder dieselben Grundprinzipien auf.

Die meisten Berichte konzentrieren sich nur darauf, welche Supplements oder Routinen diese Personen nutzen. Viel interessanter ist jedoch die Frage: Was bleibt übrig, wenn man alle Details, Gadgets und Millionenbudgets ausblendet? Welche Dinge machen Menschen mit den unterschiedlichsten Longevity – Ansätzen am Ende trotzdem alle ähnlich?

Longevity

Vier Menschen, vier völlig unterschiedliche Ansätze Zu longevity

David Sinclair kommt aus der Wissenschaft. Bryan Johnson aus der Tech-Welt. David Beckham aus dem Spitzensport. Und Annie Nosh hatte weder ein Millionenbudget noch große Aufmerksamkeit oder ein Team im Hintergrund.

Trotzdem landen alle vier am Ende bei erstaunlich ähnlichen Grundlagen.

Genau das macht ihre Routinen so interessant. Denn wenn Menschen mit komplett unterschiedlichen Hintergründen immer wieder dieselben Inhaltsstoffe und Prinzipien nutzen, ist das meist kein Zufall.

David Sinclair: der Forscher, der NAD+ bekannt gemacht hat

David Sinclair ist Genetikprofessor an der Harvard Medical School und einer der bekanntesten Forscher im Bereich Longevity. Mit seinem Buch Lifespan: “Why We Age and Why We Don’t Have To” machte er das Thema NAD+ erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Vor allem seine Forschung zu sogenannten Sirtuinen hat entscheidend dazu beigetragen, dass NMN heute weltweit als Supplement genutzt wird.

Sinclairs eigene Routine dreht sich vor allem um NAD+ und die Aktivierung von Sirtuinen. Öffentlich gesprochen hat er unter anderem über NMN am Morgen, Resveratrol zusammen mit Joghurt für eine bessere Aufnahme sowie über Vitamin D, Omega-3 und CoQ10.

Auch über den sogenannten AMPK-Signalweg spricht Sinclair regelmäßig. Dabei verglich er mehrfach Metformin, ein verschreibungspflichtiges Medikament für Typ-2-Diabetes, mit Berberin, einem pflanzlichen Wirkstoff, der denselben Signalweg aktiviert. In neueren Interviews erklärte er allerdings, dass er inzwischen eher Berberin bevorzugt, da es für viele Menschen besser verträglich sei.

Warum NAD+ dabei so wichtig ist, liegt vor allem an seiner zentralen Rolle in der Energieproduktion der Zellen. Die Mitochondrien benötigen NAD+, um Nährstoffe in Energie umzuwandeln. Gleichzeitig brauchen auch Sirtuine, also Enzyme, die an Reparaturprozessen der Zellen beteiligt sind, ausreichend NAD+, um richtig funktionieren zu können.

Mit zunehmendem Alter sinkt der NAD+-Spiegel jedoch. Ein Grund dafür ist, dass Enzyme wie CD38 im Laufe der Zeit aktiver werden und immer mehr NAD+ verbrauchen.

NMN gilt als einer der direktesten Vorläuferstoffe für die körpereigene NAD+-Produktion. Genau deshalb steht es heute im Mittelpunkt vieler moderner Longevity-Routinen.

Die RENEW-Studie von AVEA, durchgeführt mit PRUVN™ Research in Kalifornien, zeigte bei Erwachsenen mit einem Durchschnittsalter von 52 Jahren nach 60 Tagen eine Erhöhung des intrazellulären NAD+-Spiegels um 44 %. Verwendet wurden täglich 500 mg NMN in Kombination mit dem Booster.

Resveratrol und Pterostilben ergänzen diesen Ansatz, indem sie Sirtuine zusätzlich aktivieren. Der Körper erhält dadurch nicht nur den Vorläuferstoff für NAD+, sondern gleichzeitig auch das Signal, wichtige zelluläre Reparaturprozesse zu unterstützen.

Sinclairs Einfluss reicht heute weit über seine persönliche Routine hinaus. Seine Forschung bildet die Grundlage für viele moderne NAD+-Protokolle, darunter auch die AVEA NMN Formel mit 500 mg Longevir™ pro Kapsel bei ≥99 % Reinheit sowie der AVEA Booster mit Resveratrol, Pterostilben, CoQ10, Apigenin und Betain.

Mehr dazu findest du in unserem Guide zu den Supplements von David Sinclair sowie in den Ergebnissen der RENEW-Studie zur Wiederherstellung des NAD+-Spiegels beim Menschen.

Bryan Johnson: der Extremfall

Bryan Johnson verkaufte Braintree für 800 Millionen Dollar an PayPal, gründete später das Brain-Computer-Interface-Unternehmen Kernel und machte seinen eigenen Körper zum wohl bekanntesten Longevity-Experiment der Welt. Für sein Blueprint-Protokoll gibt er jedes Jahr rund zwei Millionen Dollar aus und arbeitet dafür mit einem Vollzeitteam aus Ärztinnen und Expertinnen zusammen. Er selbst bezeichnet sich als den am besten vermessenen Menschen der Geschichte. Betrachtet man die Menge an Daten, Tests und Analysen hinter seinem Ansatz, ist das gar nicht so weit hergeholt.

Allein seine tägliche Supplement-Routine umfasst mehr als 60 verschiedene Inhaltsstoffe. Dazu gehören unter anderem NMN und NR zur Unterstützung des NAD+-Spiegels, Glycin und Kollagenpeptide für das Bindegewebe, Taurin, Vitamin D, Vitamin K2, CoQ10, Omega-3 sowie zahlreiche Pflanzenextrakte.

Hinzu kommen experimentelle Maßnahmen, über die Johnson öffentlich gesprochen hat. Dazu zählen Plasmaaustausch, Gentherapien und Rapamycin. Rapamycin setzte er 2024 nach fünf Jahren allerdings wieder ab, nachdem Nebenwirkungen aufgetreten waren.

Blendet man diese experimentellen Therapien aus, wird deutlich, worauf seine Routine im Kern basiert: NAD+-Vorläufer, Unterstützung des Bindegewebes, essenzielle Mikronährstoffe und hochwertige Inhaltsstoffe in sinnvoller Dosierung.

Die Millionen fließen vor allem in umfangreiche Diagnostik, ständige Optimierungen und experimentelle Verfahren. Die eigentliche Grundlage seiner Routine unterscheidet sich dagegen weniger von anderen hochwertigen Longevity-Ansätzen, als viele erwarten würden.

Das zeigt auch der Vergleich mit Annie Nosh. Sie belegt auf derselben Rejuvenation-Olympics-Rangliste Platz 2 und gibt trotzdem nur etwa ein Prozent dessen aus, was Johnson investiert. Genau das macht deutlich: Die Basis scheint den größten Unterschied zu machen. Die extrem teuren Zusatzmaßnahmen liefern oft deutlich weniger zusätzlichen Nutzen, als der enorme Preis vermuten lässt.

Wer sich auf die grundlegenden Prinzipien von Johnsons Routine konzentrieren möchte, findet diese Ansätze auch in alltagstauglicher Form wieder. Das AVEA Vitality Bundle unterstützt den NAD+-Bereich, während der Collagen Activator gezielt das Bindegewebe unterstützt. Beide orientieren sich an den Dosierungen und Inhaltsstoffen, die auch in der zugrunde liegenden Forschung untersucht wurden.

Mehr zum vollständigen Blueprint-Protokoll findest du in unserem ausführlichen Bryan-Johnson-Guide.

David Beckham: der Lifestyle-Athlet

David Beckham steht für eine andere Art von Longevity-Ansatz. Nicht als Wissenschaftler oder Biohacker, sondern als ehemaliger Spitzensportler, der seinen Körper über Jahrzehnte konstant belastet hat und sich bis heute intensiv mit Training, Regeneration und Gesundheit beschäftigt.

Nach über 20 Jahren im Profifußball gründete Beckham 2024 seine eigene Longevity-Supplementmarke und machte damit deutlich, wie wichtig das Thema langfristige Gesundheit auch für ihn geworden ist.

Bekannt ist vor allem seine außergewöhnlich konstante Routine. Jahrzehnte bei Manchester United, Real Madrid, LA Galaxy, AC Milan und Paris Saint-Germain haben ihren körperlichen Preis. Trotzdem trainiert Beckham bis heute fast täglich und spricht offen über Themen wie Recovery, Schlaf, Kälteanwendungen und Regenerationstechnologien. Dazu gehören unter anderem seine Sauna- und Eisbad-Routine sowie seine Zusammenarbeit mit Therabody als Global Wellness Advisor.

Über konkrete Supplements spricht Beckham dagegen kaum. Deshalb konzentrieren wir uns lieber auf die Dinge, die tatsächlich öffentlich sichtbar sind: regelmäßiges Training, strukturierte Regeneration und langfristige Konstanz.

Denn genau diese Faktoren spielen eine entscheidende Rolle für das Bindegewebe. Jahrzehnte im Spitzensport belasten Gelenke, Sehnen und Haut enorm und beschleunigen gleichzeitig den natürlichen Kollagenabbau, der bei allen Menschen bereits ab Mitte 20 beginnt.

Kälteanwendungen, Schlaf und gezielte Erholung sind deshalb weit mehr als reine Wellness-Routinen. Sie helfen dem Körper dabei, Regeneration und Erhalt des Bindegewebes langfristig zu unterstützen.

Der gleiche Kollagenverlust, der die Gelenke eines ehemaligen Profifußballers belastet, betrifft langfristig auch Haut, Sehnen und Knochenstruktur bei allen anderen Menschen. Sichtbar wird das meist zuerst an der Haut, da dort der Kollagenumsatz besonders hoch ist.

Genau hier setzt der AVEA Collagen Activator an. Statt auf tierisches Kollagenpulver setzt die Formel auf Colgevity™, eine Kombination aus Glycin, Prolin und Hydroxyprolin im Verhältnis 3:1:1. Ergänzt wird sie durch Vitamin C aus Acerola, Calcium-AKG und Astaxanthin, also genau die Bausteine und Cofaktoren, die der Körper für die körpereigene Kollagenproduktion benötigt.

Mehr dazu findest du in unserem Artikel darüber, warum Kollagen-Supplements nicht über Nacht wirken.

Annie Nosh: der pragmatische Ansatz

Annie Nosh steht aktuell auf Platz 2 der Rejuvenation Olympics, einer Rangliste, die misst, wie schnell oder langsam Menschen biologisch altern. Anders als viele bekannte Namen im Longevity-Bereich hat sie weder ein Millionenbudget noch ein eigenes Supplement-Unternehmen oder ein großes Team im Hintergrund. Ihre jährlichen Ausgaben liegen im niedrigen fünfstelligen Bereich und damit weit unter den Summen, die in viele bekannte High-End-Protokolle fließen.

Besonders interessant ist dabei nicht nur ihr Ergebnis, sondern auch ihre Haltung dazu.

Zeitweise lag ihr Pace-of-Aging-Wert bei 0,46, sie alterte biologisch also langsamer als fast alle anderen auf der Liste. Trotzdem fühlte sie sich körperlich und mental schlechter. Sie sprach über Brain Fog, geringe Stresstoleranz, eine zunehmende Fixierung auf Routinen und darüber, dass die Lebensqualität darunter litt.

Deshalb hörte sie auf, dem niedrigstmöglichen Wert hinterherzujagen. Als sich ihr Wert später bei etwa 0,65 einpendelte, verbesserten sich laut ihrer Aussage Stimmung, Regeneration und mentale Klarheit deutlich.

Genau das macht ihren Ansatz so interessant: Der niedrigste Biomarker ist nicht automatisch auch der gesündeste Zustand.

Auch ihre Supplement-Routine ist bewusst schlicht gehalten. Sie setzt unter anderem auf Omega-3, Kollagen, ein Multivitamin, Vitamin D, CoQ10 und Glycin. Alle Produkte werden unabhängig getestet. Auf experimentelle Wirkstoffe, komplizierte Peptid-Stacks oder ständig neue Trend-Inhaltsstoffe verzichtet sie bewusst.

Ihr Ansatz basiert vor allem auf Konstanz. Für sie funktionieren einfache Grundlagen, die langfristig umgesetzt werden, besser als extrem komplizierte Routinen.

Dasselbe zeigt sich auch bei ihren Gewohnheiten. Schlaf hat für sie die höchste Priorität. Statt strenger Ernährungsregeln setzt sie auf nährstoffreiche Ernährung. Stressmanagement ist für sie unverzichtbar und Bewegung gehört täglich dazu, allerdings ohne Extreme. Der Fokus liegt eher auf langfristiger Regelmäßigkeit und Krafttraining.

Genau darin liegt wahrscheinlich die wichtigste Erkenntnis ihres Ansatzes: Eine gut aufgebaute, wissenschaftlich fundierte Routine muss nicht extrem teuer sein, um biologisches Altern positiv zu beeinflussen. Entscheidend sind meist die Grundlagen, vorausgesetzt, sie werden konsequent umgesetzt und qualitativ hochwertig gewählt.

Viele ihrer Prinzipien überschneiden sich dabei auffällig mit dem Ansatz von AVEA. Kollagen plus die passenden Cofaktoren für die körpereigene Kollagenproduktion finden sich im Collagen Activator. CoQ10 als Teil eines umfassenderen NAD+-Ansatzes wiederum im Booster.

Soweit öffentlich bekannt, nutzt Annie Nosh keine AVEA Supplements. Trotzdem kommt ihr Ansatz erstaunlich nah an dieselben wissenschaftlichen Prinzipien heran, auf denen auch die Formulierungen von AVEA basieren.

Quelle: New Zapiens, Annie Nosh: The Woman Quietly Dominating Longevity’s Leaderboard, January 2026.

Was diese vier völlig unterschiedlichen Routinen gemeinsam haben

Vergleicht man die Routinen von David Sinclair, Bryan Johnson, David Beckham und Annie Nosh, fallen zuerst vor allem die Unterschiede auf. Unterschiedliche Budgets, unterschiedliche Lebensstile, unterschiedliche Ziele. Doch wirklich interessant wird es erst, wenn man schaut, worauf sich am Ende alle vier konzentrieren.

NAD+ und die Energieproduktion der Zellen
David Sinclair setzt auf NMN und CoQ10. Bryan Johnson nutzt NMN, NR und CoQ10. Annie Nosh nimmt CoQ10. Und auch die Marke von David Beckham kombiniert NMN mit CoQ10 und Resveratrol. Trotz völlig unterschiedlicher Ansätze taucht bei allen dieselbe Grundlage immer wieder auf: die Unterstützung von NAD+ und der mitochondrialen Energieproduktion.

Unterstützung von Kollagen und Bindegewebe
Auch beim Thema Kollagen zeigen sich klare Überschneidungen. Annie Nosh nimmt gezielt Kollagen. Bryan Johnson nutzt täglich Kollagenpeptide und Glycin. David Sinclair nimmt aus ähnlichen Gründen etwa 5 g Glycin pro Tag. Und auch Beckhams Fokus auf Regeneration, Schlaf und Recovery zielt letztlich auf dieselben Strukturen ab: Gelenke, Sehnen, Haut und Bindegewebe.

Der biologische Hintergrund dahinter betrifft alle Menschen gleichermaßen. Ab etwa Mitte 20 beginnt die körpereigene Kollagenproduktion jedes Jahr leicht abzunehmen.

Qualität statt Experimente
Annie Nosh spricht offen darüber, dass sie auf unabhängig getestete Produkte setzt. Auch bei Sinclair und Johnson basiert die Grundlage ihrer Routinen auf hochwertigen, wissenschaftlich untersuchten Inhaltsstoffen. Die teuren Protokolle ersetzen die Basics nicht, sie bauen lediglich darauf auf.

Schlaf und Stressmanagement als Grundlage
Alle vier machen deutlich, wie zentral Schlaf und Regeneration wirklich sind. Annie Nosh bezeichnet Schlaf sogar als ihren wichtigsten Hebel überhaupt. Bryan Johnson plant seinen gesamten Alltag darum herum. Und auch für David Beckham waren Schlaf und Recovery über Jahrzehnte ein entscheidender Teil seiner Karriere.

Biologische Mechanismen statt Trends
Keiner der vier folgt einfach dem neuesten Hype. Statt ständig neuen Trend-Inhaltsstoffen hinterherzulaufen, konzentrieren sie sich auf Ansätze mit nachvollziehbaren biologischen Mechanismen und bleiben langfristig dabei.

Genau darin liegt wahrscheinlich die wichtigste Erkenntnis: Die Unterschiede zwischen diesen Routinen wirken oft größer, als sie tatsächlich sind. Millionenbudgets, experimentelle Therapien oder öffentliche Aufmerksamkeit lenken leicht vom Wesentlichen ab. Die eigentliche Grundlage bleibt bei fast allen erfolgreichen Longevity-Ansätzen erstaunlich ähnlich.

Wenn du deine eigene Routine aufbauen möchtest, lohnt es sich deshalb, genau dort anzusetzen. Konzentriere dich auf die Grundlagen, achte auf sinnvolle Dosierungen und unabhängig getestete Qualität und vor allem auf langfristige Konstanz. Alles andere ist meist nur Feinabstimmung.

Mehr dazu findest du in unserem Artikel darüber, welche Supplements tatsächlich sinnvoll wissenschaftlich untersucht sind.

Longevity

Wie die AVEA Routinen zu diesen Ansätzen passen

Schaut man sich die Gemeinsamkeiten dieser verschiedenen Routinen genauer an, erkennt man schnell, dass viele der zentralen Prinzipien sich auch im AVEA Sortiment widerspiegeln.

NAD+-Unterstützung: der gemeinsame Nenner bei Sinclair und Johnson
Das Vitality Bundle kombiniert NMN mit dem Booster und greift damit genau die Bereiche auf, auf die auch David Sinclair und Bryan Johnson ihren Fokus legen.

Enthalten sind 500 mg Longevir™ NMN pro Kapsel bei ≥99 % Reinheit sowie der Booster mit Resveratrol, Pterostilben, CoQ10, Apigenin und Betain. Die Kombination zielt auf dieselben NAD+- und Sirtuin-Mechanismen ab, die auch in vielen bekannten Longevity-Routinen eine zentrale Rolle spielen, allerdings in einer alltagstauglichen Form und in Dosierungen, die sich an der zugrunde liegenden Forschung orientieren.

Kollagen und Bindegewebe: die Verbindung zu Beckham und Nosh
Auch beim Thema Kollagen zeigen sich deutliche Parallelen. Der Collagen Activator wurde entwickelt, um die körpereigene Kollagenproduktion gezielt zu unterstützen.

Im Mittelpunkt steht Colgevity™, eine Kombination aus Glycin, Prolin und Hydroxyprolin im Verhältnis 3:1:1. Ergänzt wird die Formel durch Vitamin C aus Acerola, Calcium-AKG und Astaxanthin.

Der Ansatz unterscheidet sich bewusst von klassischen Kollagenpulvern. Statt bereits fertiges Kollagen zu liefern, setzt die Formel auf die Bausteine und Cofaktoren, die der Körper tatsächlich für die Kollagensynthese benötigt.

Eine umfassendere Routine
Die Complete Rejuvenation Routine kombiniert NMN, den Booster und den Collagen Activator in einer gemeinsamen Routine und greift damit viele der zentralen Überschneidungen auf, die sich auch bei Sinclair, Johnson, Beckham und Nosh zeigen.

Was AVEA von vielen klassischen Supplementmarken unterscheidet, sind letztlich dieselben Prinzipien, die sich auch bei diesen vier Ansätzen wiederfinden: unabhängig getestete Inhaltsstoffe, wissenschaftlich sinnvolle Dosierungen und Formulierungen, die auf biologischen Mechanismen statt auf Marketingtrends basieren.

Alle Produkte werden in der Schweiz hergestellt. Zusätzlich basiert der Collagen Activator auf veröffentlichter Forschung in npj Aging (Dakhovnik, Mantovani et al., 2025), während die RENEW-Studie die Kombination aus NMN und Booster untersucht hat.

Das Wichtigste dabei: Man braucht kein Millionenbudget, um eine sinnvolle Longevity-Routine aufzubauen. Entscheidend sind meist die Grundlagen, die richtige Dosierung und langfristige Konstanz.

Fazit

Die Routinen von Sinclair, Johnson, Beckham und Nosh wirken auf den ersten Blick völlig unterschiedlich. Schaut man jedoch genauer hin, tauchen am Ende immer wieder dieselben Grundlagen auf.

Im Mittelpunkt stehen NAD+-Unterstützung, zelluläre Energieproduktion, Kollagen und Bindegewebe sowie ein konsequenter Fokus auf Schlaf, Regeneration und Stressmanagement.

Genau dort lohnt es sich auch, mit der eigenen Routine anzusetzen. Denn langfristig machen meist nicht die extremen Maßnahmen den größten Unterschied, sondern die Grundlagen, die konsequent umgesetzt werden.

Wenn du gerade erst startest, ist das Vitality Bundle der beste Einstieg.

Häufig gestellte Fragen

Welche Supplements nimmt David Sinclair?

David Sinclair hat öffentlich über eine Routine gesprochen, die sich vor allem auf NAD+ und die Aktivierung von Sirtuinen konzentriert. Dazu gehören unter anderem NMN am Morgen, Resveratrol zusammen mit Joghurt zur besseren Aufnahme, Vitamin D, Omega-3, Glycin und CoQ10.

Auch zum Thema AMPK-Aktivierung äußerte er sich mehrfach. Dabei sprach er unter anderem über Metformin, ein verschreibungspflichtiges Medikament für Typ-2-Diabetes, sowie über Berberin, einen pflanzlichen Wirkstoff, der denselben Signalweg aktiviert. In neueren Interviews erklärte Sinclair allerdings, dass er inzwischen eher Berberin bevorzugt, da es für viele Menschen besser verträglich sei.

Besonders häufig werden NMN und Resveratrol mit Sinclair in Verbindung gebracht, da genau diese Bereiche eng mit seiner Forschung zusammenhängen.

Mehr dazu findest du in unserem ausführlichen Guide zu den Supplements von David Sinclair.

Was steckt tatsächlich hinter Bryan Johnsons Blueprint-Routine?

Bryan Johnson nimmt täglich mehr als 60 verschiedene Inhaltsstoffe ein. Dazu gehören unter anderem NMN und NR zur Unterstützung von NAD+, Glycin und Kollagenpeptide für das Bindegewebe, Taurin, Vitamin D, Vitamin K2, CoQ10, Omega-3, Lithium in niedriger Dosierung sowie zahlreiche Pflanzenextrakte.

Zusätzlich experimentierte er öffentlich mit Maßnahmen wie Plasmaaustausch, Gentherapien und Rapamycin. Rapamycin setzte er 2024 nach fünf Jahren jedoch wieder ab, nachdem Nebenwirkungen aufgetreten waren.

Lässt man diese experimentellen Maßnahmen außen vor, ähnelt die Grundlage seiner Routine deutlich stärker den Ansätzen von David Sinclair oder Annie Nosh, als das Millionenbudget zunächst vermuten lässt.

Mehr dazu findest du in unserem ausführlichen Bryan-Johnson-Blueprint-Guide.

Wer ist Annie Nosh und warum steht sie auf Platz 2 der Rejuvenation Olympics?

Annie Nosh ist eine unabhängige Longevity-Anwenderin, die ohne Forschungslabor, Millionenbudget oder öffentliche Plattform Platz 2 der Rejuvenation Olympics erreicht hat. Die Rangliste misst, wie schnell Menschen biologisch altern.

Ihre jährlichen Ausgaben liegen im niedrigen fünfstelligen Bereich. Ihre Routine basiert vor allem auf Omega-3, Kollagen, einem Multivitamin, Vitamin D, CoQ10 und Glycin. Alle Produkte werden unabhängig getestet.

Annie Nosh betont immer wieder, dass für sie die Grundlagen langfristig besser funktionieren als komplizierte Optimierungsansätze oder ständig neue Trend-Inhaltsstoffe.

Muss man zwei Millionen Dollar pro Jahr ausgeben, um von Longevity zu profitieren?

Nein. Gerade der Vergleich zwischen Bryan Johnson und Annie Nosh zeigt, wie unterschiedlich die Budgets sein können. Beide stehen auf derselben Rangliste auf Platz 1 und 2, obwohl Annie Nosh nur etwa ein Prozent dessen ausgibt, was Johnson investiert.

Die teuren Protokolle ergänzen die Grundlagen meist nur um experimentelle Maßnahmen. Die eigentliche Basis bleibt jedoch bei fast allen erfolgreichen Longevity-Ansätzen erstaunlich ähnlich.

Was haben Sinclair, Johnson, Beckham und Nosh gemeinsam?

Trotz ihrer unterschiedlichen Ansätze tauchen bei allen immer wieder ähnliche Grundlagen auf.

Dazu gehören unter anderem CoQ10 und Glycin. NMN oder NR finden sich bei mehreren der Routinen ebenso wie Resveratrol oder Pterostilben. Auch Vitamin D und Omega-3 spielen bei fast allen eine Rolle.

Noch auffälliger sind jedoch die gemeinsamen Gewohnheiten: Schlaf, Stressmanagement, regelmäßige Bewegung und hochwertig getestete Supplements stehen bei allen deutlich stärker im Fokus als kurzfristige Trends oder extreme Experimente.

Die Unterschiede zwischen ihren Routinen wirken oft größer, als sie tatsächlich sind. Die Überschneidungen sind am Ende meist deutlich relevanter.

Mit welcher Longevity-Routine sollte man am besten starten?

Der sinnvollste Einstieg liegt meist genau dort, wo sich alle vier Ansätze überschneiden: Unterstützung von NAD+, Energieproduktion in den Zellen und Unterstützung von Kollagen und Bindegewebe.

Wichtig sind dabei vor allem sinnvoll dosierte und unabhängig getestete Supplements, die auf wissenschaftlich untersuchten Mechanismen basieren.

Das AVEA Vitality Bundle deckt den NAD+-Bereich ab, während der Collagen Activator gezielt die körpereigene Kollagenproduktion unterstützt.

Von Sophie Chabloz

Sophie is the co-founder and Chief Science Officer at Avea, focusing on developing innovative supplements with an emphasis on ingredient synergies. She holds an MSc in Food Science, Nutrition & Health from ETH Zurich, underpinning her strong scientific and industry expertise.

Sophie is the co-founder and Chief Science Officer at Avea, focusing on developing innovative supplements with an emphasis on ingredient synergies. She holds an MSc in Food Science, Nutrition & Health from ETH Zurich, underpinning her strong scientific and industry expertise.

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